Immobilienbetrug

Immobilienbetrug: Der Immobilienbetrug ein 100% Zitat von   www.hartgeld.com/media/pdf/Anonymus-Der-Immobilien-Betrug.pdf,
Einleitende Worte zum Immobilienbetrug.
Dieser kurze Artikel beschreibt in einfachen Worten, wie der Immobilienbetrug, dem schon
Millionen Menschen auf aller Welt auf den Leim gegangen sind, funktioniert.
Es wird analysiert, wer die Fäden in der Hand hat und den Betrug wie ausführt.
Bei der Beschreibung dieses Raubzuges werden unwichtige Details ausser Acht gelassen. Eine
bewusste Simplifizierung ist wichtig zum Verständnis des Betruges, da die meisten Menschen, die
bereits in anderen Ländern um ihr Hab und Gut betrogen worden sind, nicht mal merken, wie es
letztlich gelaufen ist.
Stattdessen neigen die Betrogenen teilweise dazu, den Betrug durch sinnlose Komplexität vor sich
selber zu verschleiern, um nicht realisieren zu müssen, dass sie das Opfer eines Betruges geworden
sind. Teilweise geben sie sich selber die Schuld – das Opfer klagt sich selber an, anstatt die Täter.
Dieser Artikel gibt den Betrug nicht nur vereinfacht wieder, sondern verwendet auch einfache
Sprache, die jeder verstehen kann.
Am Anfang war der Knopf
Dies ist natürlich stark vereinfacht, wobei erstmal erklärt werden sollte, was das für ein Knopf ist.
Dieser Knopf ist eine Taste an einem Rechner in einer Bank. Vor diesem Knopf sitzt ein
Bankmitarbeiter, der mit Hilfe diesen Knopfes Geld aus dem Nichts generieren kann, wenn ein Kunde
einen Kredit für eine Immobilie haben möchte. Dieser Knopf wird vereinfacht nur für die Generierung
einer Buchung für einen Immobilienkredit verwendet und für nichts anderes. Stellen Sie sich eine
Enter-Taste vor, mit der eine Buchung abgeschlossen wird.
Nun kommt ein Kunde in die Bank und möchte für ein Haus einen Kredit über einen Betrag von
100.000 Euro aufnehmen. Der Bankmitarbeiter fängt an die üblichen Prüfungen zu vollziehen, bevor
er schliesslich einen für den Kunden nachteiligen Vertrag erstellt und sich entschliesst, am Ende
diesen Knopf zu drücken und das Geld somit zu erzeugen.
Hier fängt der Betrug an, da die meisten Menschen tatsächlich glauben, dass das Geld gar nicht aus
dem Nichts erzeugt worden ist, sondern irgendwo in einem Banksafe lagert.
Aber in Wirklichkeit ist da gar nichts gewesen, also kein Geld. Nicht mal ein Lufthauch.
Der Bankmitarbeiter konnte deshalb Geld aus dem Nichts erzeugen, weil der Kunde für dieses Geld
unter Verzicht fast aller Rechte gebürgt hat, es durch sein Haus, das er mit diesem Geld erwerben
wird, absichert.

Immobilienbetrug

Seifenblase Immobilien

Weiterhin haftet der Kunde natürlich mit dem Geld, das er selber ohne einen Knopf
erwirtschaftet hat, sondern dadurch, dass er 8 Stunden am Tag im Büro gesessen, auf dem Bau
gearbeitet, etc… hat. Und der Kunde haftet darüber hinaus mit allem Geld, das er noch verdienen
wird, wenn dieser Vertrag nicht erfüllt werden sollte.
Spätestens hier sollte man sich fragen, wer hier eigentlich etwas geleistet hat, damit dieses Geld mit
dem Knopf erschaffen werden kann. Das komplette Risiko für das Investment ist letztlich dort, wo
etwas geleistet worden ist, wo riskiert wird.
Man kann es auch noch drastischer formulieren: Das einzige, was die Bank geleistet hat und leisten
wird, ist der Druck auf den Knopf. Diesen Satz bitte verinnerlichen.
Die Regeln macht der Knopfdrücker
Als weiterer Aufwand für die Bank ist eine standardisierte Bürokratie zu nennen, die die Bank selber
unbedingt haben will und die für den gelungenen Betrug absolut notwendig ist. Als Ergebnis dieser
Bürokratie entsteht in erster Linie ein Vertrag, der im Grunde alle Rechte vom Kunden an die Bank
überträgt. Dieser Vertrag ist am Ende des Betruges von entscheidender Bedeutung, damit die Bank
die Immobilie bekommt, falls der Kunde sein Darlehen nicht so tilgt, wie es im Vertrag steht. Wir
werden noch sehen, dass die Bank auch dies manipulieren kann, d.h. die Bank wird den Kunden
selber dazu bringen, die Regeln zu brechen, die sie selber aufgestellt hat.
Die Bank hat in diesem Spiel die absolute Macht in Form ihres magischen Knopfes. Wenn der Kunde
nicht alle Bedingungen akzeptiert, nicht alles offen legt, nicht mit spielt, dann drückt sie den Knopf
nicht.
Hier liegt im Grunde eine versteckte Erpressung vor, da bei Immobilien ein grosser, teilweise
absurder Wunsch des Kunden besteht, dass die Bank endlich ihren Knopf drückt. Viele Kunden
ähneln in dieser Phase Spatzen, die vor der Paarungsphase unbedingt ein Nest bauen wollen. Sie
sind praktisch nicht mehr zurechnungsfähig und somit für die Erpressung ideale Kandidaten. Diesen
Kunden kann man alles in den Vertrag schreiben. Die würden auch unterschreiben, dass sie nackt
über die Autobahn laufen werden, wenn die Bank droht, ihren Knopf ansonsten nicht zu drücken. Ob
sich die Kunden dabei selber für intelligent und gesund im Kopf halten, ist dabei nebensächlich. Für
die Bank ist nur der absolute und tiefe Wunsch des Kunden entscheident, weshalb sie auch gerne
Werbung für ihre Kredite macht. Das ist schliesslich ihr Geschäft: Der Wunsch des Kunden nach
Kredit.
Die Bank bestimmt dabei selber, bei wem sie den Knopf drückt und zu welchen Bedingungen. Mal
sind die Masstäbe sehr streng, mal sehr lasch. Erinnern sollte man sich bei dem letzten Satz daran,
dass die Banken in den USA den anscheinend unmöglichsten Kunden gewaltige Kredite gewährt
haben, die sie anderswo nicht mal erwogen hätten. Stichwort: Suprime Kredite.
Die Bank bestimmt auch letztendlich darüber, zu welchen Konditionen die Kredite vergeben werden,
da sie die Zinshöhe selber festlegen, auch wenn das der Verschleierung des Betruges wegen dann
von anderen, höher stehenden Protagonisten vorgegeben wird. Letztlich sind es Banker, die die
Kosten für den Kredit, also die Zinshöhe, bestimmen, nicht Politiker und auch nicht der soganannte
Markt, der wieder nur aus Bankern besteht.
Es gibt also 2 wesentliche Dinge, die die Banken selber steuern:
a) Zu welchen Konditionen (Zinsen) sie den Knopf drücken.
b) Für wen sie den Knopf drücken.
Es ist sehr wichtig, diese beiden Feststellungen zu verinnerlichen, um den Betrug zu erkennen.
Zudem ist sehr wichtig zu erkennen, dass sich eine Regel niemals ändert: Der Kunde haftet überall
und jederzeit mit der Immobilie selber. Das ist eine Konstante in diesem Betrug, die natürlich nicht
verhandelbar ist.
Der Knopfdrücker bestimmt den Markt
Vor allem ist aber wichtig zu verstehen, dass über diese beiden Faktoren (Auswahl und
Konditionen/Zinshöhe) der Immobilienmarkt gelenkt wird, da hierdurch die Nachfrage und damit
auch der Preis der Immobilien gesteuert werden kann.
Wenn die Banken möchten, dass die Immobilienpreise steigen, werden sie …
a) die Schwelle für die Konditionen für den Knopfdruck senken
b) die Zinsen und damit die Kreditkosten niedrig halten
Gerade mittels der Zinsen können die Banken die Nachfrage nach Immobilien künstlich erhöhen, da
der Kunde vor der Wahl steht, entweder zur Miete zu wohnen oder zu kaufen. Sind die Zinsen
niedrig, werden mehr Leute kaufen, da sie weniger zahlen, als sie als Mieter für ein ähnliches Objekt
zahlen würden.
Die Menschen überlegen meistens nicht, dass sie eine riesige Investition tätigen, die sie irgendwann
in der Zukunft finanziell in den Abgrund befördern kann, wenn sie jetzt sofort sparen können. Die
meisten Menschen haben als Investoren nur sehr rudimentäre Fähigkeiten und können gerade mal
im Jetzt die Zinsbelastung gegen Mietbelastung vergleichen. Sie verfügen auch nicht über die
Vorstellung der gesamten Vertragslaufzeit mit all ihren Risiken wie Arbeitslosigkeit, Scheidung,
Invalidität, etc.. Die Zinseszinsformel oder eine komplexe Risikoanalyse, die für eine solche
Investition notwendig wäre, ist den meisten Menschen, die einen Kredit nehmen, zu hoch, zu viel
Aufwand oder verdirbt ihnen schlicht den Spass.
Dieses analytische Unvermögen ist sehr wichtig für den Betrug und führt in Kombination mit dem
oftmals vorhandenen irrationalen Besitz-/Nestbauwunsch dazu, dass die Betrüger im Grunde
finanziell schlichte Gemüter ausnehmen, mit denen sie leichtes Spiel haben.
Wenn die Banken hingegen die Preise für Immobilien nach unten bewegen wollen, brauchen sie
lediglich …
a) die Anforderungen an den Kreditnehmer erhöhen
b) die Zinsen erhöhen
…oder beides zugleich.
Beides hat den umgekehrten Effekt, dass die Nachfrage sinkt und somit die Preise für Immobilien
fallen.
Somit bleibt festzuhalten, dass die Knopfdrücker eine Immobilienblase schaffen und sie auch
zerstören können. Dies ist ebenfalls eine Konstante, genau in dieser Reihenfolge: Blase erschaffen,
der Blase die Luft raus lassen.
Der Knopfdrücker erntet, was er sähte
Wie gerade ausgeführt wurde, kann der Knopfdrücker auch den Knopf drücken, um die
Immobilienpreise zu senken. Das passierte überall, wo eine Immobilienblase platze, auf die ein oder
andere Art.
Hierdurch geraten die Immobilien unter grossen Druck, da ihr Preis verfällt und hierdurch eine
Kettenreaktion in Gang gesetzt wird, die im wesentlichen durch folgende Faktoren begleitet wird:
a) Die Nachfrage lässt noch mehr nach, wodurch die Preise insgesamt noch mehr verfallen.
b) Es werden Klauseln aktiviert, die Nachschuss von den Kreditnehmern fordern und diese unter
Druck setzen.
Durch diese beiden Punkten investieren immer weniger Menschen in Immobilien, da die Preise auf
einer Abwärtsspirale sind, was relativ schnell in den Medien kommuniziert wird. Nichts wird derart
effizient kommuniziert, wie das Fallen von Immobilienpreisen.
Durch das Fallen des Wertes der Immobilien werden Nachschussklauseln aktiviert, die die
Immobilienbesitzer dazu zwingen, entweder reale Werte nachzuschiessen, oder eine
Zwangsvollstreckung zu erdulden, da sie vertraglich so gebunden sind.
Auch wenn keine Zwangsvollstreckung, also ein Verkauf in einen uninteressierten Markt, statt findet,
sieht sich der Kunde einer Situation gegenüber, in dem sein Investment zu einem Alptraum mutiert,
da die Preise ins Bodenlose fallen.
Das ganze ist in diesem Umfeld eine sich selbst verstärkende Abwärtsbewegung ohne Aussicht auf
Besserung.
Auf diese Weise werden immer mehr Immobilien zwangsvollstreckt, was dazu führt, dass immer
mehr Immobilien vom Besitz der Kunden unter Verlust all ihrer eigenen Einlagen in die Hand der
Banken geraten.
Teilweise werden die Kunden, wenn die Umstände dies erlauben, auch selbsttätig auf ihre
Immobilien verzichten, weil diese unter Wert gefallen sind. Sie werden ihre Schlüssel abgeben, ihren
Verlust nehmen und von dannen ziehen. Wenn sie können …
Die Banken werden in dieser Phase ein grosses Geschrei anstimmen, da sie behaupten, dass sie so
grosse Verluste erlitten haben durch dieses -man kann es nicht anders nennen- absurdes Theater. Sie
werden klagen und jammern, was angesichts folgender Tatsache vollkommen absurd ist.
Tatsache: Zuerst war nur ein Knopf, der sich durch diese Abfolge von Ereignissen in Beton, richtige
Arbeit und einen realen Wert gewandelt hat.
Die Betrogenen des Immobilienbetruges können dieser einfachen Tatsache kaum auf die Schliche kommen und wähnen sich teilweise noch als selber Schuld an ihrem Verlust, weil sie eben aus Versehen in eine Blase investiert haben.
Abschliessende Worte zum Immobilienbetrug.
Man kann dies alles dadurch komplizieren, indem man diesen und jenen Parameter in die
Betrachtung einschliesst.
Das werden die tun, die nicht sehen wollen, wie primitiv dieser Betrug im Grunde ist. Es werden auch
die sein, die diesen einfachen Vorgang verstecken wollen.
Es ist bei diesem ganzen Brimborium, der den Immobilienbetrug verschleiert nur eines wichtig:
1) Das Geld wird beim Immobilienbetrug aus dem Nichts erschaffen. Der Kreditgeber tut ganz genau gar nichts für dieses Geld.
2) Der Kreditgeber bestimmt alle Regeln.
3) Der Kreditgeber bestimmt über alle Stufen direkt den Wert der Immobilien.
4) Der Kreditgeber nutzt die menschlichen Schwächen der Kreditnehmer in allen Phasen aus.
5) Die Dinge werden verkompliziert, um die einfache Struktur dieses Betruges zu verschleiern.
Mit freundlichen Grüssen zum Immobilienbetrug
Skandalos“

Dank wegen der klaren Worte zum Immobilienbetrug an Hartgeld.com/ Immobilien 

Fall Sie trotz Immobilienbetrug immer noch ein Haus kaufen möchten, so führen wir gern die Hauskaufberatung dafür durch.

Dieter Schmalfuß

Bauexperte wird man, wenn man bei Bauen leidet. Durch viele Fehler auch der eigenen Fehler wird man mit Leidenschaft zu einer Person mit hohem Wissen bei der Bewertung von Bauschäden und Baumängeln an Gebäuden

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